Mädchen-Stützpunkt

stutzpunkt-logoSeit der Saison 2016/17 findet das Stützpunkttraining des SBFV der Jahrgänge 2002 – 2005 wieder Montags bei uns in Brennet statt.

 trainerinen
 Susanne Roser (31) aus Bürchau (links) und Katharina
Reisch (19) aus Schopfheim trainieren den Mädchen
Nachwuchs des Hochrheins bei der SpVgg Brennet

Wie die Jungs starten auch die Mädchen in ihren Heimatvereinen oft bei den ganz Kleinen in der F-Jugend.  Zusammen mit ihren männlichen Kollegen lernen sie das grundlegende des Fußballsports kennen. Irgendwann trennt sich dann die Spreu vom Weizen und dann kommen Susanne Roser und Katharina Reisch ins Spiel. Die zwei Trainerinnen des SBFV, ausgestattet mit der Trainer C-Lizenz des DFBs, suchen dann am kompletten Hochrhein die talentiertesten Mädchen der Jahrgänge 2002 bis 2005 heraus um sie noch weiter zu fördern, und das jetzt wieder bei uns in Brennet. Auf die Frage warum gerade wieder wir als Stützpunkt ausgesucht wurde antwortet Katharina Reisch, die selbst aktiv bei der SG Wittlingen/Wollbach kickt, sehr pragmatisch „Ich habe selbst als kleines Mädel hier bei der Auswahl trainiert“ Damals war noch Ute Leuschner die verantwortliche des Mädchennachwuchses. Heute ist sie es selber „Ich wusste von damals wie familiär es in Brennet ist, und als wir wieder einen neuen Standort gesucht haben, war Brennet direkt in der ersten Wahl“ Brennet liegt geographisch in der Mitte. Ein sehr wichtiger Punkt bei der Auswahl. „Wir haben Kinder von Waldshut bis Lörrach und hoch bis Schönau bei uns, da ist es wichtig das der Sportplatz von allen gut erreichbar ist.“ fügt sie weiter an. „Außerdem haben wir hier optimale Bedingungen, ob Rasen- oder Kunstrasenplatz, alles ist vorhanden.“

Und genauso sieht es auch Sammy Lemke-Maier, Vorsitzender der SpVgg Brennet. „Wir freuen uns sehr das der Stützpunkt wieder bei uns ist, die Jugend ist unsere Zukunft. Egal ob Jungs oder Mädchen, wir möchten den Nachwuchs fördern“. Und dann fügt er noch Augenzwinkernd hinzu „Es wäre ja schön wenn es auch vom Hochrhein mal wieder ein Talent es in die Nationalelf schaffen würde“.

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